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Chancengleichheit für Mädchen und Jungen

Chancengleichheit für Mädchen und Jungen

Die Monoedukation ist ein pädagogisches Modell, das, ausgehend von der Gleichheit von Jungen und Mädchen, erlaubt, die Erziehung zu individualisieren, indem sie sich dem Lernverhalten von Jungen und Mädchen anpasst. Die Monoedukation erlaubt eine reale Chancengleichheit in der Schülerschaft, ohne die Fähigkeiten der Schüler einzugrenzen oder die Zukunftschancen von Jungen und Mädchen zu konditionieren.

Die Monoedukation ist weltweit in verschiedenen Bereichen, Ländern, Kulturen und sehr 
unterschiedlichen politischen Realitäten auf dem Vormarsch, vor allem aber in den Ländern mit dem höchsten Entwicklungsstand. Als eine unter mehreren Schulformen bietet dieses Modell der Schulorganisation innerhalb des Erziehungssystems einige Stärken und Vorteile, die die Palette an erzieherischen Möglichkeiten in der Gesellschaft bereichern.

Diese Option passt sich allen Rahmenbedingungen und Bildungsbedürfnissen an: 
geschlechterhomogenen Schulen, geschlechterhomogenen Klassen in gemischtgeschlechtlichen Schulen, bestimmten Phasen des Bildungsprozesses oder bestimmten Fächer. Dieses Schulorganisationsmodell bietet beiden Geschlechtern dieselben Bildungschancen: beide Geschlechter profitieren, in getrennten Zentren, von demselben Lehrplan, denselben Schulanlagen und von einem qualifizierten Lehrpersonal. 

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